Verhandlungsvorbereitung
Bereiten Sie Ihre Verhandlung standardisiert und in kurzer Zeit vor!
Modern, übersichtlich, datenbasiert – Kostenanalysen mit wenigen Klicks.
ECMA steht für „enterprise cost management application“ – eine leistungsstarke Software, die sich einfach und übersichtlich bedienen lässt.
Über unser Cockpit ermitteln Sie mit wenigen Klicks, wie sich Steigerungen einzelner Kostenbestandteile auf die Gesamtkosten niederschlagen. Sie erhalten objektive, belastbare Daten – eine optimale Basis für künftige Verhandlungen mit Ihren Lieferanten.
Die Software stellt außerdem standardisierte Kosteninformationen zu Produkten bereit und ermöglicht so eine direkte Vergleichbarkeit verschiedener Produkte – übrigens auch branchenübergreifend. Auf diese Weise lassen sich nicht nur unternehmensweite Datenstandards etablieren, sondern auch jederzeit komplett neue Produkte und Lieferanten evaluieren.
So schöpfen Sie Potenziale im Einkauf voll aus und schaffen neue Vertriebsperspektiven.
Eine intelligente Nutzeroberfläche, einfach zu bedienen. Objektive Daten, nachvollziehbare Berechnungen und eine übersichtliche Darstellung. Das alles macht ECMA zu einem unschlagbar erfolgreichen Kostenmanagement-Werkzeug.
Woraus setzen sich die Kosten eines Produkts, einer Leistung oder einer Branche zusammen – und wie verändern sie sich? Die Kostenstrukturanalyse zerlegt die Gesamtkosten in Material-, Personal-, Kapital- und sonstige Kosten, ordnet jedem Block einen Anteil und eine eigene Preisentwicklung zu und errechnet daraus die gewichtete Gesamtkostenänderung.
Alle Branchen aus dem produzierenden Gewerbe, Dienstleistung und Bausektor
Unter den Materialkosten liegt der RHB-Warenkorb – die Stückliste des Materialeinsatzes. Aus dem Register stellt der Einkäufer die relevanten Warengruppen zusammen, erfasst je Position den Kostenanteil und erhält deren Preisentwicklung automatisch aus der amtlichen Statistik. Die gewichtete Gesamtkostenänderung fließt direkt in die Kostenstruktur zurück.
Produzierendes Gewerbe
Wohin haben sich Preise und Kosten bewegt – und in welchem Verhältnis stehen die Reihen zueinander? Die Zeitreihenanalyse stellt über 15.000 Preis-, Kosten- und Strukturreihen des Statistischen Bundesamtes grafisch dar, aggregiert auf Tag, Monat, Quartal oder Jahr und liefert per Regression Trend, Bestimmtheitsmaß und die durchschnittliche Veränderung pro Periode.
Preisindizes aus allen Branchen des produzierenden Gewerbe, Dienstleistung und Bausektor
Die visuelle Klammer um alle Arbeitsergebnisse: eine frei gestaltbare Leinwand, auf der sich gespeicherte Kostenstrukturen und Zeitreihenanalysen nebeneinander anordnen lassen – eine konsolidierte Sicht auf Kalkulationsobjekt, Produktgruppe oder Lieferant.
Mit dem kostenfreien Testzugang versteckte Potenziale entdecken!
Jetzt anfordernIn vielen strategischen Entscheidungsprozessen lässt sich unsere Software gezielt einsetzen:
Bereiten Sie Ihre Verhandlung standardisiert und in kurzer Zeit vor!
Überprüfen Sie die Argumente Ihres Lieferanten auf Basis objektiver Daten!
Unsere Software quantifiziert in wenigen Minuten alle Kostenänderungen auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes.
Identifizieren Sie Kostentreiber und deren Preis- und Kostenentwicklung!
Unsere Anwendung zeigt Preisentwicklungen von über 3.500 Warengruppen und ermöglicht eine fundierte Markteinschätzung. Zusammen mit der Kostenentwicklung je Materialgruppe lassen sich differenzierte Materialgruppenziele ableiten.
Unsere Software bildet die lieferantenspezifische Kostensituation ab und zeigt Veränderungen monatsgenau auf.
Stark gestiegene Rohstoffpreise – guter Grund für eine Preiserhöhung.
Klingt einleuchtend, ist in vielen Fällen auch nachvollziehbar. Allerdings: Die Auswirkung auf die Kostenentwicklung eines Produktes wird häufig völlig falsch eingeschätzt. So sind Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen seit Juli 2017 um 9 % gestiegen. Bei der Herstellung von Metallkonstruktionen haben sie einen Kostenanteil an den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) von lediglich 29 %. Gewichtet mit dem Anteil der RHB von 36 % an den Gesamtkosten ergibt das eine Preisrelevanz von unter 1 Prozent (!).
Steigende Löhne – steigende Preise?
Hauptargument vieler Lieferanten für Preiserhöhungen ist die Entgeltentwicklung. So sind die Entgelte im Maschinenbau seit Januar 2020 um ca. 8 % gestiegen. Was dabei aber regelmäßig verschwiegen wird: Die Arbeitsproduktivität ist im gleichen Zeitraum ebenfalls um ca. 8 % gestiegen! Unterm Strich führt dies zu gleichbleibenden Personalkosten für die Unternehmen.
Steigende Energiekosten und die Preiserhöhung bei elektrischen Haushaltsgeräten.
Auch wenn die Energiepreise innerhalb eines Jahres um 7,5 % steigen, ergibt das bei elektrischen Haushaltsgeräten eine Preisrelevanz von nur 0,08 %! Warum? Bei der Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten beträgt der Energieanteil an den Gesamtkosten lediglich 1 %. Tatsächlich stiegen die Kosten in dieser Branche um 2,7 %, am Markt konnten die Unternehmen aber nur eine Preissteigerung von 1,1 % durchsetzen.