Kostenstrukturanalyse
Zerlegen Sie die Gesamtkosten eines Produkts in Material, Personal, Kapital und Sonstiges – mit gewichteter Kostenentwicklung.
Die Grundlage jeder belastbaren Analyse – standardisiert, aktuell und aus objektiven Quellen.
Jede Analyse in ECMA steht auf objektiven, amtlichen Daten – keine Schätzungen, keine eigenen Messwerte.
Wir bündeln die relevanten Quellen aus einer Hand, halten sie aktuell und standardisieren sie nach einheitlichen Methoden. So sind die Ergebnisse belastbar, länderübergreifend vergleichbar und sofort einsatzbereit – ohne eigene Datenrecherche.
Welche Daten dabei zusammenkommen – und was wir damit machen – zeigt die Übersicht unten.
Amtliche Kostenstrukturen je Branche: die Anteile von Material-, Personal-, Kapital- und sonstigen Kosten.
Welche Güter und Gütergruppen den Materialeinsatz einer Branche ausmachen und mit welchem Anteil.
Preis- und Kostenindizes des Statistischen Bundesamtes aus allen relevanten Produktgruppen (> 15.000).
Länderspezifische Entgelt- und Standortdaten.
Tagesaktuelle Devisenkurse der wichtigsten Währungen.
Übrigens: Sämtliche Daten stammen aus amtlichen Quellen, werden aus einer Hand gebündelt und laufend aktualisiert – genau, objektiv und nachvollziehbar.
Wir helfen Ihnen gerne weiter – einfach anrufen oder Formular abschicken!
Zum FormularIn vielen strategischen Entscheidungsprozessen lässt sich unsere Software gezielt einsetzen:
Zerlegen Sie die Gesamtkosten eines Produkts in Material, Personal, Kapital und Sonstiges – mit gewichteter Kostenentwicklung.
Erkennen Sie in Minuten, welche Kostenblöcke den Preis wirklich treiben.
Übertragen Sie die Kostenstruktur per Knopfdruck auf andere Länder und Standorte.
Prüfen Sie objektiv, ob geforderte Preissteigerungen überhaupt gerechtfertigt sind.
Beobachten Sie die Kosten- und Preisentwicklung Ihrer Lieferanten über die gesamte Vertragsdauer.
Brechen Sie übergeordnete Kostenziele auf einzelne Materialgruppen herunter.
Stark gestiegene Rohstoffpreise – guter Grund für eine Preiserhöhung.
Klingt einleuchtend, ist in vielen Fällen auch nachvollziehbar. Allerdings: Die Auswirkung auf die Kostenentwicklung eines Produktes wird häufig völlig falsch eingeschätzt. So sind Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen seit Juli 2017 um 9 % gestiegen. Bei der Herstellung von Metallkonstruktionen haben sie einen Kostenanteil an den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) von lediglich 29 %. Gewichtet mit dem Anteil der RHB von 36 % an den Gesamtkosten ergibt das eine Preisrelevanz von unter 1 Prozent (!).
Steigende Löhne – steigende Preise? Das Gegenteil ist möglich.
Hauptargument vieler Lieferanten für Preiserhöhungen ist die Entgeltentwicklung. So sind die Entgelte im Maschinenbau seit Januar 2020 um ca. 8 % gestiegen. Was dabei aber regelmäßig verschwiegen wird: Die Arbeitsproduktivität ist im gleichen Zeitraum ebenfalls um ca. 8 % gestiegen! Unterm Strich führt dies zu gleichbleibenden Personalkosten für die Unternehmen.